Dienstag, 11. August 2015

Interview mit Christine Troy

Liebe Christine Troy,
ich freu mich sehr dir heute einige Fragen zu stellen und denke auch meine Leser sind schon sehr gespannt.  

1. Zu Beginn stell dich doch bitte kurz selbst vor. 



Mein Name ist Christine Troy, ich komme aus Götzis (Österreich), bin 33 Jahre alt/jung =D, Mami von 2 Kids und glücklich verheiratet.




2. Wie kam es dazu, dass du zu schreiben anfingst?  Hattest du eine bestimmte Person die dich ermutigt hat dein Vorhaben in die Tat umzusetzen?  Wolltest du schon als Kind Bücher schreiben?

Meine Großmutter war der Auslöser, dass ich heute schreibe. Sie hat mitbekommen, dass meine Freunde davon überzeugt waren, dass ich schriftstellerisches Talent besäße, und hat mir so lange zugeredet, ich soll doch mal versuchen ein Buch zu schreiben, bis ich mich tatsächlich hingesetzt und drauf losgetippt habe.


3. Gibt es einen bestimmten Ort, wo du dich zum Schreiben zurückziehst?

Ich schreibe sehr gern in unserem Garten oder auf dem Balkon.  Ich mag die Natur und liebe es, wenn der Wind an meinem Haar zupft. Das entspannt mich.


4. Unter meinen Lesern gibt es bestimmt auch den ein oder anderen, der selbst schon mal zumindest angefangen hat etwas zu schreiben und irgendwann an eine Stelle kam wo er nicht mehr weiter wusste. Hattest du jemals einen solchen Moment? Wenn ja, wie gingst du damit um bzw. hast du für unsere Leser einen Tipp, wie man wieder die Schreibfeder schwingen lassen kann?

So typische Blockaden kennen vermutlich die meisten, die ein Buch schreiben. Mir hilft es da eine Pause zu machen, mich um den Haushalt oder irgendetwas anderes zu kümmern und es etwas später nochmal zu versuchen.


5. Ist das Schreiben zurzeit dein Hauptberuf, wenn nein, was machst du sonst noch?

Ja, das Schreiben ist inzwischen neben meiner Tätigkeit als Sprecherin zu meinem Hauptberuf geworden.


6. Mit Honigfarben – Heimliche Liebe kam dieses Jahr dein drittes Buch heraus und diesmal auch deine erste Romanze. Magst du uns erzählen was meine Leser dort erwartet?

Weil Mona Stefans Heiratsantrag nur einen Tag nach der Beerdigung seines Vaters ablehnt, verlässt er sie.
Nur zu bald bereut die junge Frau ihre Entscheidung und kämpft drei Jahre lang um ihre Liebe. Doch Stefan ist hartherzig, ergötzt sich an ihren verzweifelten Versuchen, alles wieder gut zu machen, und quält sie mit seinen neuen Betthäschen.
Erst als Trever Sullivan, der steinreiche Geschäftsmann aus Übersee, Gefallen an Mona findet, erkennt Stefan, was er im Begriff ist für immer zu verlieren, und ergreift die Initiative.


7. Im Jugendgenre hast du bereits zwei Bücher zum Leben erweckt. Deine Nibelar- Bücher. Wie kam die Idee sich ins fantastische zu wagen?

Fantasiewelten haben mich schon immer fasziniert. Egal ob Phantásien aus der unendlichen Geschichte, Mittelerde aus der Herr der Ringe oder Hogwarts aus Harry Potter. Ich habe ein Faible für diese Welten und ihre fantastischen Wesen.


8.Wenn du nun einmal zurückblickst, hättest du je gedacht dies alles zu schaffen? Und welche Richtung, also Romance oder Jugendfantasy, hat für dich den größeren Reiz weiterzumachen?

Nein, um ehrlich zu sein, hätte ich nie damit gerechnet, überhaupt ein Buch zu schreiben. Ich war als Kind ein unverbesserlicher Lesemuffel. Meine Leidenschaft fürs Lesen und später auch fürs Schreiben kam erst mit Ende 20.
Ich liebe beide Genres. In nächster Zeit werde ich aber Romanzen schreiben.


9. Magst du uns vielleicht verraten, was wir von dir in Zukunft noch erwarten können?

Ich habe gerade eine erotische Kurzgeschichte geschrieben, die in der Pleasure Time Reihe des A.P.P. Verlags erscheinen wird.  Dann arbeite ich zurzeit am 2. Teil der Honigfarben Dilogie. Wenn alles klappt, erscheint das Buch im Herbst.

Mehr über Christine Troy und ihre Werke erfahrt ihr auf ihrer Homepage
J

Und nun zum Abschluss noch ein paar kurze Vorlieben:

Gummibären oder Schokolade? Schoki J

Taschenbuch oder Hardcover? Hardcover

Was liest du zur Zeit? Mrs. Kingsleys Liebhaber von Kera Jung

Lieblingsort auf der Welt? Mein Balkon

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Winter

Lieblingsfarbe? Lila

Tee oder Kaffee? Tee

Lieblingsautor? Jonathan Stroud

Chucks oder High Heels? Chucks

Hast du für meine Leser zum Abschluss unseres Interviews noch ein absolutes Lieblingszitat, was du ihnen mit auf den Weg geben möchtest?

„ Du bekommst nur einen kleinen Funken Verrücktheit. Verlier ihn nicht.“  Robin Williams

Vielen lieben Dank, dass ich dieses Interview mit dir, liebe Christine Troy, führen durfte und du dir die Zeit dafür genommen hast.  

Sehr gern J

Viel Erfolg weiterhin beim Schreiben und ich hoffe, wir werden noch viele weitere tolle Geschichten von dir zu lesen bekommen.


Vielen lieben Dank <3

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