Mittwoch, 14. September 2016

Buchvorstellung Dangerous & Sexy :)


Dangerous & Sexy



Preis: 1,99 Euro E-Book oder Kindle unlimited
Länge: 71 Seiten
Erschienen: 9. September 2016



Zur Autorin:


Unter Anny More schreibt Bärbel Muschiol!

Bärbel Muschiol wurde 1986 in Weilheim, Oberbayern, geboren. Glücklich verheiratet lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern im tiefsten Bayern.
Die Autorin ist bekannt für sehr erotische eBooks mit Stil und Story; Ihre beliebten Romane haben einen festen Platz in den Erotik Bestsellerlisten.
Bärbel Muschiols Schreibstil ist sehr facettenreich und begeistert den Leser immer aufs Neue.
Im Klarant Verlag sind von der Autorin unterschiedliche Werke erschienen, wie der beliebte „Rockerclub“ Roman und auch die Bestseller-Trilogien „Dark Desire“ und „Dunkle Begierde“.
Diese sind als Taschenbuch und eBook erhältlich.

Besuchen Sie Bärbel Muschiol auf ihrer Facebook Seite, dort bekommt ihr viele Informationen und die genauen Daten der Neuerscheinungen: https://www.facebook.com/pages/Muschiol-B%C3%A4rbel/778439288848638 Zusätzlich gibt es in regelmäßigen Abständen tolle Gewinnspiele!


Zum Inhalt:

Nach dem Lenas Beziehung, mit einem psychopathischen Polizisten endlich vorbei ist, besteht Ihr Leben nur noch aus einem Scherbenhaufen.
Und gerade als sie dabei ist, Ihr Leben endlich wieder in die Hand zu nehmen, wird sie von einem Fremden angegriffen.
In der letzten Sekunde gelingt Lena die Flucht und sie landet in den beschützenden Armen eines unheimlich attraktiven Mannes.
Doch was sie nicht weiß ist, dass Ihr Retter ein ehemaliger SEAL ist.
Sein Herz ist eiskalt und sein Leben fest strukturiert.
Zwischen den beiden knistert es sofort.
Doch wie sollen sie jemals eine Chance haben, wenn Lenas Leben das reinste Chaos ist, während seines nach strengen Regeln verläuft.

*****


Lena:
Ihr Ex ist ein psychopathischer Polizist. Ihr Leben eine einzige Katastrophe und der Mann, der Sie eines Nachts vor einem fremden Angreifer beschützt, scheint gefühllos zu sein.
Oder warum sollte er ihr schon beim ersten Date einen Vertrag überreichen, in dem ihre Beziehung geregelt ist?

Kameron:
Sein Leben ist perfekt strukturiert, seine Security Agentur erfolgreich und sein Herz eiskalt.
Als ehemaliger SEAL ist Disziplin alles für ihn.
Zumindest, bis er ihr über den Weg läuft ...


Meine Meinung:

Ich muss gestehen es noch nicht gelesen zu haben, aber da es das Pseudonym einer meiner lieblings Autorinnen ist kann es ja nur gut sein. Das Cover wirkt bereits sehr vielversprechend und absolut sinnlich.


Hier für euch ein paar exclusive Einblicke in die Story:
 1. Laut und penetrant reißt mich das laute Klingeln an meiner Wohnungstüre aus dem Tiefschlaf. Was zur Hölle ... In meinem Kopf brummt es furchtbar, und meine Lider sind schwer wie Blei. Wie spät ist es? Es fühlt sich so an, als wären seit der Flasche Rotwein erst ein paar Minuten vergangen. Blinzelnd schiele ich auf das Display meines Handys, und meine schlimmsten Vermutungen bestätigen sich. Es ist gerade mal zwei Uhr nachts. Entweder ist das ein sexy Feuerwehrmann, der das Haus wegen eines ausgebrochenen Feuers evakuieren möchte. Was gar nicht gut wäre, denn ich bin nicht annährend schick genug, um mich retten zu lassen. Oder es steht Kameron vor der Türe. Was noch viel weniger gut wäre, denn ich bin absolut noch nicht darauf vorbereitet, ihm jetzt schon gegenüberzutreten. Leicht schwankend stehe ich auf, halte mich verzweifelt an der Wand fest und bete, dass es einfach nur ein dummer Kinderstreich ist. Nach wenigen Sekunden hat sich mein Schwindelanfall wieder verabschiedet, und ich gehe zur Wohnungstüre. Schnell fahre ich mit meinen Händen durch meine verwuschelten Haare und versuche mit meinen Fingern, meine Waschbäraugen verschwinden zu lassen. Aber was sollʼs? Jetzt ist es eh schon zu spät. Nicht sicher, wer oder was mich erwartet, schaue ich durch den kleinen Türspion. Und baammmmmm! Warum ist das Leben nur so unfair? Während ich völlig fertig aussehe, sieht Kameron aus wie ein Model. Sein Gesicht wirkt angespannt, und sein Hemd betont seinen muskulösen Oberkörper. Tief einschnaufend öffne ich die Türe und trete dem Mistkerl gegenüber. „Warum zur Hölle brennt es nicht?“ Perplex sieht er mich an, sein Blick wandert zu meinen Haaren, hinab zu meinem Gesicht bis runter zu meinen Füßen. „Warum sollte es brennen?“ „Ganz einfach deshalb, weil es mitten in der Nacht Sturm klingelt. Geht jede normale Frau davon aus, dass es brennt und ein sexy Feuerwehrmann an der Türe Sturm läutet, um meinen vor dem brennenden Haus zu retten.“ Die Art, wie er seine Augenbrauen zusammenzieht, verrät mir deutlich, dass er meinen Gedanken nicht folgen kann. Aber was sollʼs ... Männer verstehen sowieso nur die Hälfte von dem, was eine Frau sagt. Wieder so ein Fehler, den der Allmächtige noch nicht ausgebügelt hat. Wenn das so weitergeht, werde ich das nächste Mal, wenn wir uns sehen, ein ernstes Wort mit ihm reden. Kameron beobachtet mich. Anscheinend weiß er gerade nicht, wie er mit mir umgehen soll, eine Tatsache, die mich etwas beruhigt. „Es wäre dir also lieber gewesen, dass dieses Haus, in dem sich übrigens auch deine Wohnung befindet, abbrennt, als dass ich vor der Türe stehe?“ Ungläubig sieht er mich an, während er sich mit verschränkten Armen an die Wand lehnt. Habe ich schon erwähnt, dass er so unglaublich geile, muskulöse Oberarme hat? Meine Libido beginnt zu erwachen, und ich verfluche den weiblichen Hormonhaushalt. Wie soll ich so meinen Standpunkt ernsthaft vertreten können, wenn nur ein Blick auf diesen Kerl ausreicht, um mich sabbern zu lassen? Und um den armen Mann nicht noch mehr zu verwirren, antworte ich mit einem einzigen Wort. „Ja!“ Mit einem kleinen, verflucht arroganten Nicken nimmt er es zur Kenntnis. Es spricht auf jeden Fall für sich, dass er jetzt den Mund hält und mir so ein paar sehr dringend benötigte Minuten schenkt. Minuten, denen ich mein postalkoholisches Gehirn wieder zum Laufen bringen kann.

  2. Was das erste Glas Rotwein nicht geschafft hat, hat das vierte endlich vollbracht. In meinem Kopf stoppt das sich viel zu schnell drehende Gedankenkarussell endlich. Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich mir überlege, was ich will, und mir nicht von jemandem vorschreiben lasse, wie es abzulaufen hat. Kameron ist ein Mann, der alles verkörpert, was ich mir an einem Mann wünsche. Er ist attraktiv, hilfsbereit, kraftvoll und selbstständig. Er ist ein Mann, der in der Lage ist, seine Familie zu beschützen, der finanziell nicht auf meiner Tasche liegt und der seine Wäsche nicht mehr zu Mami fährt, weil er nicht in der Lage ist, eine Waschmaschine zu bedienen. Aber wie jede Frau, die als Mädchen zu viele Märchen gelesen hat, wünsche ich mir einen Mann, der alles für mich tun würde, der mich will und der mich liebt. Ich will einen Prinzen in schimmernder Rüstung. Und keinen, der mir, nachdem er mich vor der bösen Stiefmutter gerettet hat, einen Vertrag unter die Nase hält. Über meine Gedanken lachend, schenke ich mir noch ein Glas der roten Flüssigkeit ein. Wenn ich morgen schon Kopfschmerzen haben werde, dann soll es sich bitteschön auch rentieren!
 3.Für einen kostbaren Moment hatte ich das Gefühl, dass wir uns nähergekommen sind. Dass er sich mir geöffnet hat und ich die Chance habe, einen kurzen Blick auf den geheimnisvollen Mann in seinem Inneren zu werfen. Irgendetwas muss passiert sein, denn er hat wieder dichtgemacht. Auf seinem Gesicht liegt wieder diese undurchschaubare Maske aus Selbstsicherheit und Arroganz, die mich, so verrückt es auch klingen mag, unheimlich neugierig macht.Kameron ist wie ein großes Fragezeichen, er ist wie eine Jackpotfrage, und für die Frau, die die richtige Lösung weiß, ist er der absolute Hauptgewinn. Erneut werfe ich einen kurzen Blick auf den Umschlag, in dem sich der Vertrag verbirgt. Wann hat mein Leben begonnen, so schrecklich kompliziert zu werden? Wild entschlossen, diesen Mann zu knacken, lehne ich mich in meinem Stuhl zurück, sehe ihm in die Augen und versuche herauszufinden, wie ich es schaffen kann, seine Abwehrmechanismen zu durchbrechen. Scheinbar entspannt nippe ich an meinem Wein, ehe ich ihm die nächste Frage stelle. „Was machst du hier in Deutschland?“ „Meine Agentur ‚Steal Hands‘ ist kurz davor, einen sehr großen Auftrag zu unterschreiben. Bisher haben wir zwei Hauptgeschäftsstellen, eine in Washington D.C. und eine hier in München. Was bedeutet, dass ich regelmäßig zwischen den USA und Germany hin und her fliege. Meine Arbeit steht an erster Stelle und nimmt meine ganze Zeit in Anspruch.“ Ich habe das Gefühl, dass er mir damit etwas sagen will, dass es eine gut verpackte Warnung ist, aber ich ignoriere sie. Es wird Zeit, die ernste Stimmung etwas zu vertreiben. „Außer natürlich du rettest Frauen in Not und gehst danach mit ihnen Essen ...“ Es ist mir gelungen, seine Mundwinkel verziehen sich zu einem kleinen sexy Lächeln. „Erwischt, für schöne Frauen in Not habe ich definitiv eine Schwäche.“ Zufrieden, dass unsere Gesprächsthemen wieder etwas lockerer werden, beschließe ich, ihn noch etwas zu necken. Der Kellner räumt unsere leeren Teller ab und ersetzt sie durch eine große Glasplatte, auf der sich die köstlichsten Desserts tummeln. Weißes Schokomousse, Rotwein Parfait und hauchdünne Crêpes garniert mit frischen Früchten. „Oh mein Gott, das sind mehr Kalorien, als ein normaler Mensch in einer Woche zu sich nehmen darf.“ Ohne auf ihn zu warten, schnappe ich mir einen Löffel voller Schokomousse. „Der reinste Gaumensex.“ Genussvoll schließe ich meine Augen, meine Geschmacksnerven explodieren, und ich kann nicht verhindern, dass mir ein leises Seufzen entwischt. „Du musst das probieren, das ist unheimlich gut.“ Lachend umspielen seine langen Finger den Stil seines Weinglases. „Es kann nicht besser sein, als dich dabei zu beobachten.“ Seine Stimme klingt leicht rau, und seine Pupillen sind geweitet. Mutig tauche ich den Dessertlöffel erneut in das Mousse und halte es ihm hin. „Das weißt du erst, wenn du es probiert hast.“ Das amüsierte Aufblitzen seiner Augen, seine Hand die meine umfassend. Dieser Moment hat etwas sehr Erotisches an sich. Die anderen Restaurantbesucher verschwimmen mit den anderen Tischen, die uns umgeben, zu einem unwichtigen Nebel. Alles, was in diesem Moment zählt, ist dieser Mann, meine Hand und der Löffel voller Schokolade, der in seinem Mund verschwindet. Fasziniert beobachte ich, wie sich beim Schlucken sein Kehlkopf bewegt. Verflixt! Dieser Mann ist die Sünde selbst ... Intensiv und gefährlich treffen sich unsere Blicke, und in den Tiefen seiner Augen spiegelt sich dasselbe Verlangen, das auch in meinem Bauch brennt. „Wenn du mich weiter so ansiehst ... Du spielst mit dem Feuer.“ „Dann sollte ich wohl aufpassen, dass ich mir nicht die Finger verbrenne.“ Sanft streicht sein Zeigefinger kleine Kreise auf meinen Handrücken, während wir uns über die verschiedensten Dinge unterhalten.

In seiner Nähe verrinnt die Zeit leise und unbemerkt. Und so langsam fange ich an, mich zu fragen, ob das Schicksal mir diesen Mann mit Absicht in den Weg gestellt hat ...

1 Kommentar:

  1. tolle Buchvorstellung...die anfixt und die LeWiLi anwachsen lässt...

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