Mittwoch, 7. Dezember 2016

7. Dezember - 7. Türchen


Einen wunderschönen guten Morgen und einen schönen Mittwoch


Heute bedanke ich mich bei der lieben Moni Kaspers, auf Facebook stelle ich euch auch ihre Bücher vor, also schaut gerne vorbei.




Was könnt ihr gewinnen?

1x Liebe im Feuer - Dangerous Love" als E-book.

Zum Inhalt:

Nach dem Tod ihres Mannes muss sich Jessalyn Ryan zurück ins Leben kämpfen. Als sie kurz vor dem Durchbruch als gefeierte Künstlerin steht, taucht nicht nur ihr tot geglaubter Mann auf, sondern auch die mexikanische Drogenmafia. Sie fliehen Hals über Kopf. Um den Verfolgern zu entkommen, setzt ihr Mann sie mit einem Koffer voller Geld in den Wäldern Oregons aus. Er flieht allein, wird jedoch in einen Unfall verwickelt, wobei die brennenden Autos den Wald in Flammen setzen. Jessalyn entrinnt dem Feuer und der Mafia, doch nicht ihrer Vergangenheit. Baxter Rockwood gehört zur Eliteeinheit der Feuerwehr. Er ist ein Smoke Jumper, der sein Leben riskiert, wenn ganze Landstriche niederbrennen und Menschen evakuiert werden müssen. Als er mit Löschflugzeug zu einem Einsatz gerufen wird, findet er eine wunderschöne Frau mit einem Geldkoffer und jede Menge Geheimnisse. Es dauert nicht lang und heiße Leidenschaft lässt sein Herz verglühen.

Ein kleiner Einblick

Nur wenig später verfrachtete er die völlig aufgedrehten Mädchen in seinen Flieger und kurz darauf setzten sie auch schon auf dem Bear Lake auf. Bevor er an den Landungssteg glitt, sah er, dass Jess mit dem Hund am Ufer spielte. Sie 
winkte ihm entgegen und sein Herz zog sich zusammen.
»Wer ist das, Onkel Bax?«
»Das ist Jessalyn. Eine gute Freundin. Seid nett zu ihr.«
»Das ist ein schöner Name«, krähte die Kleinere.
Er sprang aus der Maschine und verankerte sie schnell. Dann half er den beiden Mädchen auf den Steg. Bruce raste bereits fröhlich bellend auf sie zu, während er noch damit beschäftigt war, auch das Heck anzubinden.
»Hey«, hörte er ihre sanfte Stimme hinter sich und es brodelte sofort in seinen Adern.
»Hi, Jess.« Der Blick in ihre Augen ließ auch den Rest in ihm kochen. »Darf ich vorstellen? Das sind die Töchter meiner Schwester. Die Große hier ist Trisha, sie ist letzte Woche acht Jahre alt geworden, und das hier ist Deeanna, ihre kleine Schwester.«
»Ich bin fünf.« Sie hielt ihr Händchen hoch und spreizte dabei alle Finger ab.
»Herzlichen Glückwunsch nachträglich, Trisha.« Jess gab den beiden lächelnd die Hand und die Mädchen mochten sie offenbar sofort. Dann aber war Bruce wichtiger und sie rannten mit ihm zum Ufer.
»Ich wollte Ihnen nur schnell etwas zu essen bringen, falls wir Sie stören, sind wir sofort wieder weg.«
»Nein«, kam es schnell und das freute ihn, »nein, ihr stört mich bestimmt nicht. Im Gegenteil, ich freue mich über jede Ablenkung. Die Bären sind nicht sehr gesprächig und Bruce schläft lieber, statt sich zu unterhalten.«
Wieder versank er in ihren watteweichen moosgrünen Augen und suchte innerlich nach Worten, doch er fand auf die Schnelle keine. Einen Moment standen sie sich stumm gegenüber. Es ging ihr offensichtlich ähnlich, was ihn beruhigte.
»Ich freue mich sehr über deine Kartons.« Übergangslos war Jess zur persönlichen Anrede gewechselt, es fiel ihm sofort auf und ließ seinen Magen durchdrehen. 
»Es sind nur Kleinigkeiten, ich muss erst herausfinden, was du magst.« Und das würde er! Jess lächelte ihm zu und es wirkte schüchtern. Wie charmant! »Zu einer Tasse Kaffee würde ich nicht Nein sagen«, versuchte er, die kurze Beklommenheit in seiner Brust zu verscheuchen.
»Das ist das Mindeste, was ich tun kann.«
Sie gingen zusammen zum Ufer, und während aus der Hütte aromatischer Kaffeeduft in seine Nase zog, half er Trisha und der Kleinen, ihre Badesachen anzuziehen. Wenig später saß er zusammen mit Jessy auf dem Steg und sie sahen den beiden Mädchen beim Baden zu. Oft mussten sie lachen, weil sich Bruce immer wieder mit wehenden Ohren vom Steg aus in das Wasser stürzte, zurück zum Ufer schwamm, wie ein Wilder erneut an ihnen vorbeizischte, zum Ende des Stegs galoppierte, um sich wieder hineinzustürzen und von vorn zu beginnen. Die Mädchen machten es ihm mit großem Gekreische nach, wobei Baxter die Kleine im Auge behielt und darauf achtete, dass sie sich nicht übernahm. Ab und an berührte er Jess, zuerst unabsichtlich, dann suchte er die Berührung, bis sie Schulter an Schulter zusammensaßen und sich immer wieder 
flüchtig anlächelten. Er fühlte sich wie ein Schuljunge bei der ersten großen Liebe. Vielleicht war das auch so.
»Dass du mich so gut versorgst, ist sehr nett von dir.«
»Nett...«
»Ja, es ist nicht selbstverständlich, dass du mir so hilfst. Ich möchte dir deine Ausgaben gern bezahlen.« Sie griff in die Tasche ihrer Trainingshose, die sie aufgrund der Hitze hochgekrempelt hatte, und zog einen Hundertdollarschein hervor.
»Das wird nicht reichen.«
»Nicht? Ach so, natürlich, ich ...« Ihr Gesicht war einen Preis wert, sie blickte ihn völlig verdattert an. 
»Weißt du, was heutzutage Flugbenzin kostet? Wir, hier draußen, können uns das kaum leisten.«
Jetzt lächelte sie. Immer mehr, und das gefiel ihm so gut.
»Oh, na klar! Das verstehe ich«, ließ sie sich auf seinen Scherz ein. »Andererseits muss ich erst im Karton nachsehen, ob sich die Mehrausgabe überhaupt lohnt.«
»Und ob sie sich lohnt. Ich habe einige Artikel hineingepackt, von denen man behauptet, dass Frauen sie, im Gegensatz zu Männern, dringend benötigen.«
»Die da wären?«
»Seife und so ein Zeug.«
Sie lachte auf. »Das ist wahnsinnig nett.«
»Nett..., wenn du noch einmal sagst, ich bin nett.«
»Was ist gegen nett zu sagen?«
»Jeder weiß doch, dass nett sein das Schlimmste ist, was einem passieren kann.«
»Finde ich nicht. Ich finde dich nett.«
Sie hatte keine Chance. Seine Hand legte sich blitzschnell auf ihren Rücken und er gab ihr einen Schubs ins Wasser. Noch während sie das Gleichgewicht verlor, ruderte sie mit den Armen und krallte sich an ihm fest. Er musste so sehr lachen, weil auch sie unglaublich herzlich lachte, als hinter ihnen Bruce auftauchte und Baxters verzweifelten Versuch, Jessy abschütteln zu können, ohne mit ihr ins Wasser zu fallen, zunichtemachte. Bruce, dieser Verräter, stürzte sich spielerisch auf ihn und gab ihm den letzten Rest. Baxter stürzte mit ihr und Bruce zusammen in die Fluten. Als sie wieder auftauchten und sich gegenüberstanden, prustete sie so sehr vor Lachen, dass es für ihn die reinste Freude war. Noch während sie damit beschäftigt war, die langen Haare aus dem Gesicht zu streichen, sprangen neben ihnen die beiden Mädchen mit grellem Gekreische ins Wasser. Lange hatte er nicht mehr so viel Spaß gehabt und noch dazu sah sie in ihrem durchnässten T-Shirt verdammt sexy aus. Er suchte ihren Blick und fand dort genau das, was er zu finden gehofft hatte. Er gefiel ihr. Er konnte das in ihren Augen lesen und seine Eingeweide drehten sich so schnell wie der Propeller seiner Beaver. Das Wasser reichte ihm gerade bis über die Hüften und ihr Blick glitt an ihm hinunter. Mit jedem Zentimeter, den sie ihn scannte, wurde ihm heißer und heißer.
»Du hast Glück«, ihre Stimme klang rau, »du kannst dein Shirt ausziehen.«
»Du doch auch.«
»Du denkst, ich trau mich nicht?«
»Möglich, dass ich das denke ...«
Sie zog sich ihr T-Shirt über den Kopf und offenbarte ihm eine makellose Figur, bei der die wichtigsten Dinge in einem hübschen rot gepunkteten BH untergebracht waren. Sie machte ihn atemlos. Der Hund bellte, die Mädchen rannten bereits wieder am Ufer entlang, doch Baxter bekam das lediglich am Rande mit. Er sah nur sie. Der Blick aus dunklen Katzenaugen wirkte herausfordernd, sie wollte es offenbar wissen, dann sollte sie es haben. Bax zog sein Shirt aus und warf es achtlos auf den Steg.
»Gottsei Dank«, sagte sie, meinte aber damit nicht ihn, sondern die Hundert Dollar, die sich noch immer in ihrer Tasche befanden. »Wäre ja schade drum.« Dann streckte sie sich, legte ihr Shirt und das Geld auf den Steg. Zeit, die 
er sich nahm, um sie in ihrer Bewegung zu betrachten.
»Du bist unglaublich schön, Jess«, sprudelte es plötzlich aus ihm heraus und es war so, als bliebe die Welt für ein paar Sekunden stehen. Es wirkte schüchtern, als sie sich ihm langsam zuwandte, und erneut nahm ihn genau das so sehr für sie ein.
»Du aber auch«, gab sie leise zurück und Baxter musste tief einatmen. Dieser magische Moment wurde prompt von den Plagegeistern unterbrochen, die erneut neben ihnen ins Wasser sprangen und in den höchsten Tönen kicherten.
»Na wartet! Komm, Jess, hilf mir, die Kampfkröten zu 
besiegen.« 
Er schnappte sich erst Trisha, dann die Kleine und sie alberten zusammen mit ihnen herum.



Wie könnt ihr gewinnen?

1. Die Gewinnspiele sollen bzw. der Adventskalender als Dank für meine Follower zählen somit möchte ich euch bitten mir auf Facebook oder auf meinem Blog zu folgen, falls dies noch nicht der Fall sein sollte.

2. Kommentiert, ob ihr schon was von der lieben Moni Kaspers gelesen habt und was euch neugierig an der Leseprobe macht.

Bedingung ist diesmal eine Rezension im Anschluss ..Sagt bitte ob ihr dazu bereit wärt..Natürlich auf Basis der ehrlichen Meinung.

3. Freunde markieren oder auch teilen ist immer gern gesehen, nur auf Facebook!

4. Ihr müsst 18 Jahre alt sein, eine gültige Email- Adresse haben und im Gewinnfall einverstanden sein namentlich erwähnt zu werden.

5.Teilnahme aus Deutschland, Österreich und Schweiz möglich.

6.Die Bewerbungsfrist endet heute 23:59 Uhr.

7. Ich übernehme keine Haftung, sollte der Gewinn auf dem Postwege verloren gehen, zumal die meisten Gewinne persönlich von den Autoren kommen.

8.Die Adressen der Gewinner werden nach Versand des Gewinns gelöscht und nicht weiter gegeben.

9.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

10. Teilnahme mit mehreren Accounts um die Gewinnchance  zu erhöhen ist verboten und führt zum Ausschluss.

11. Die Auslosung erfolgt zumeist am Folgetag, Ausnahmen können jederzeit besonders am Wochenende und über Weihnachten sein.

12. Keine Barauszahlung möglich.

13. Nach Bekanntgabe hat der Gewinner 2 Tage Zeit sich zu melden. Im Anschluss wird neu verlost.

14. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung mit Facebook oder irgendwelchen Firmen.

Es ist allein als kleines Dankeschön für eure Treue auf meinem Blog und wird von mir geplant und organisiert.

Viel Glück!


Kommentare:

  1. Leider habe ich noch nichts von der Autorin gelesen.
    Würde das sehr gerne mit deiner Hilfe ändern.

    Die Leseprobe macht mich extrem neugierig und auch der Buchtrailer hat mich überzeugt. Toller Stil und ich glaube tolle Storyline, welche ich wahnsinnig gerne lesen würde.

    Natürlich würde ich eine Rezension verfassen.Diese würde dann auf meinem Blog (http://diabooks78.bligspot.co.at), Amazon, LovelyBooks, Goodreads und wasliestdu.de erscheinen.

    Jetzt aber in den Lostopf gehüpft und auf Fortuna gehofft. :)

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    1. Wieder vergessen, wie ich mein Ebook lese. Ich kann epub und mobi öffnen. Am liebsten lese ich aber ebooks im epub-Format.

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