Montag, 16. Januar 2017

Reihenvorstellung Le Petit Jouet - Vivien Johnson

Le petit Jouet




Zur Autorin

Vivien JohnsonVivien Johnson lebt mit ihrem Lebensgefährten und einer kleinen Katze in dem wunderschönen Bremen. Hauptberuflich arbeitet sie als technische Zeichnerin, doch immer mehr wird ihr Laptop zu ihrem besten Freund! 

Bücher:
Le petit jouet (eBook und Print) 
Verlangen 
Leidenschaft 
Hingabe 







Sie ist Besitzerin eines erfolgreichen und edlen Erotikgeschäftes. Er ist der heißeste Schauspieler Englands. Sie hat den Männern abgeschworen. Er gibt über sein Privatleben nichts bekannt. Doch kann eine Begegnung zwischen Amelia und Ethan in ihrem Geschäft 'Le petit jouet - das kleine Spielzeug' etwas auslösen, was beide nie für möglich gehalten hätten? Die neue Reihe von Vivien Johnson. Band 1 : Verlangen Band 2 : Leidenschaft - Spätsommer 2016 Band 3 : Hingabe - Herbst 2016 In diesem Buch sind explizite Sexszenen enthalten.


[...]„Gut.“ Er kam näher, das spürte ich an der Hitze an meinem Rücken. Er küsste mich auf den Hals, auf die Schulter und ich spürte, wie sich eine Gänsehaut auf meinem Körper ausbreitete. Ich legte den Kopf in den Nacken, bot ihm ein wenig mehr Platz, den er verwöhnen konnte, seufzte bei seinen Berührungen auf und ließ mich immer mehr gegen ihn fallen. Ich spürte das Lächeln, welches auf seinen Lippen erschien war, als er mich ein wenig weiter zu sich zog und seine Hände unter meinen Pullover wanderten. Seine Berührungen schossen wie Hitze durch meinen Körper und ich wand mich in seinen Armen. Er zog mir mein Oberteil und den BH aus und ich sah, wie beides auf den Boden fiel. „Ich verbinde dir jetzt die Augen“, sagte er leise, löste sich von mir und nur Sekunden danach spürte ich den seidigen Stoff, den er hinter meinem Kopf zusammen band. „Siehst du noch was?“ „Nein“, erwiderte ich wahrheitsgemäß. Alles in mir war zum Zerreißen gespannt.[...]

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[...]Ich hörte es oben klappern und ging der Treppe entgegen, als ich einen Körper sah, der mich sofort ansprach. Nicht zu dürr, dezente Kurven, die eine Frau einfach brauchte. Nicht zu viel an den Hüften und die enge Kleidung die sie trug, ließ keinen Zentimeter für irgendwelche Fantasien an ihrer Figur übrig.
„Soll ich Ihnen helfen?“, fragte ich die junge Frau, die versuchte die enge Treppe mit einem Karton auf dem Arm hinabzusteigen.
„Nein, nein, das geht schon. Sobald ich unten bin …“, sagte sie und kam ins Stolpern, während ihr nur noch ein paar Stufen fehlten. Doch sie bekam sich nicht mehr rechtzeitig gefangen.
Wie in Zeitlupe sah ich den Karton durch die Luft fliegen, sie fiel vorwärts und landete direkt in meinen Armen, riss mich mit sich.
Ich fing an zu lachen, als sie über mir lag, ich ihren Körper nur zu genau auf meinem spüren konnte. Ich musste mich zusammen reißen, um nicht noch über sie herzufallen. Sie fühlte sich wirklich gut an.
„Oh Gott, es tut mir leid, wirklich, wirklich leid. Eigentlich bin ich nicht so ungeschickt“, entschuldigte sie sich bei mir, als sie sich aufrappelte und ihre Kleidung richtete. Auch ich stand auf und jetzt sah sie mich das erste Mal an.
Und ich war hin und weg.
Diese zarten Gesichtsformen, die pechschwarzen Haare und dann diese eisblauen Augen dazu. Der sinnliche Mund, der regelrecht zum Küssen einlud, das Haar, welches ihr wild vom Kopf in alle Richtungen abstand. Langsam hob ich meine Hand und strich ihr eine verirrte Strähne hinters Ohr. Die Berührung war unglaublich und schnell zog ich meine Hand zurück.
„Ist schon in Ordnung, wirklich“, winkte ich ab und drehte mich um, um die herausgefallenen Packungen von Vibratoren einzusammeln.[...]




 

Sie kommt mit seiner Welt nicht klar. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Sie hat Gefühle für ihn. Er vermisst sie. Werden Amelia und Ethan wieder einen Weg zueinander finden? Und ist Ethan bereit seine Welt für sie aufzugeben?


Ein Einblick

[...]Als ich am Abend in meiner Wohnung saß, dachte ich über das Gespräch mit Scarlett nach. 
Ethan wiederzusehen und sei es nur auf einem Foto, hatte die Wunde wieder aufgerissen, die niemals ganz verschlossen gewesen war.
Ich fragte mich immer wieder, wie ich mich so sehr in ihn hatte täuschen können und es machte mich wahnsinnig.
Ich hatte solch eine gute Menschenkenntnis, doch bei Ethan hatte sie gnadenlos versagt. Ich war der felsenfesten Meinung, dass in ihm etwas schlummerte. Unter dieser Oberfläche. Irgendetwas, das hinaus wollte und zeigen wollte, wie gut er im Kern doch einfach war. Doch das einzige woran ich denken konnte war, dass ich einfach versagt hatte.
Von heute auf morgen, komplett.
Ich schüttelte den Kopf und unterdrückte die Tränen, die sich an die Oberfläche bahnen wollten.
Ethan hatte keine einzelne Träne mehr von mir verdient. Er sollte in der Hölle schmoren.
Ich holte meinen Laptop heraus und öffnete den Browser.
Auch wenn es reine Folter war, so musste ich langsam damit leben, dass er existierte und immer wieder in irgendwelchen Klatschblättern auftauchen würde.
Ich googelte ihn und sofort fielen mir die Berichte ins Auge.[...]

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[...]Ethan stieß die Tür zu dem Raum auf und es war recht dunkel. Doch das war mir nur lieb.
Er wollte den Lichtschalter betätigen, doch ich schüttelte den Kopf.
„Bitte lass es aus“, meinte ich und er sah mich an, nickte dann aber nur.
Wir standen mitten im Zimmer einander gegenüber, sahen uns tief in die Augen, während seine Hände über meine Seiten wanderten. Unter den Saum meines Pullovers wanderten und meine nackte Haut streichelten.
Es fühlte sich so gut an ihn wieder zu fühlen. Ich schloss meine Augen, genoss es einfach nur und gab mich diesem Gefühl hin. Wie lange hatte ich darauf gewartet.
Er beugte sich vor, küsste mich hauchzart auf den Mund und begann mich dabei auszuziehen, was ich nur zu gerne mit mir geschehen ließ.
Auch meine Hände fingen an sich zu bewegen, öffneten das Hemd welches er trug und streifte es von seinen Schultern.
Ich schlug die Augen wieder auf, wollte mir den Anblick von Ethan nicht entgehen lassen und schluckte schwer. Ich hatte das Gefühl, dass er noch trainierter war als vorher und das machte mich wahnsinnig. Wie konnte ein Mann nur so gut aussehen? Ich hatte keine Ahnung.
„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er mit einem leichten Lächeln im Gesicht, was nicht einmal arrogant wirkte gerade.
„Ein wenig“, erwiderte ich zwinkernd, beugte mich vor und hauchte ihm einen Kuss auf den Mund, begann mich langsam hinunter zu arbeiten. [...]
______________________________________

[...]Bei der zweiten Nachricht gefror mir das Blut in den Adern, als ich die Stimme hörte und auch sofort erkannte.
„Amelia, ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich bekomme dich nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss immerzu an dich denken. Betrinken tue ich mich schon, damit ich all das aushalte und trotzdem bringt es nichts. Du fehlst mir. Bitte komm zurück zu mir.“
Ich keuchte auf, hatte das Gefühl kaum Luft zu bekommen. Das war immer das, worauf ich gewartet hatte. Doch genauso sehr bekam ich mit, dass er getrunken hatte. 
Tränen liefen mir über die Wangen und ich hatte keine Ahnung, was ich machen sollte.
Bevor ich darüber nachdenken konnte und den Schritt bereute, schrieb ich ihm eine SMS.
Ich konnte nur hoffen, dass er es jetzt verstand. Für uns beide ging das Leben weiter. Wir sollten es vielleicht wirklich als schöne Zeit abtun.
Doch konnte ich es noch? Hieß es nicht, Kinder und betrunkene Menschen sagen immer die Wahrheit?
Scheiße, ich wusste es nicht! Doch die SMS war schon abgeschickt und es wäre für einen Rückzieher zu spät.
Kurzzeitig war ich am Überlegen Finley anzurufen, ihn zu fragen, was das zu bedeuten hätte. Doch ich würde nur wieder solche fadenscheinigen Antworten bekommen, mit denen ich sowieso nichts anfangen könnte.
Wieso sollte er mir auch auf einmal erzählen, was mit Ethan los war? Er würde seinem Freund sicherlich nicht in den Rücken fallen.
Ich war mir sicher, dass dies eindeutig der richtige Weg war. Wie sehr, würde sich noch zeigen. Aber für mich stand fest: Ethan Donovan müsste aus meinem Kopf verschwinden. Für immer![...]


Hingabe - Band 3

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Zum Inhalt - das erste Mal ist der Klappentext hiermit online nur für euch :)

Das Finale

Sie liebt ihn.
Er liebt sie.
Sie will ihn vergessen.
Er kämpft um sie.

Ethan hat Amelia gerettet, doch wird sie ihm dafür dankbar sein oder gleich wieder aus seinem Leben verschwinden? Und was widerfährt Amelia nur bei ihrer Mutter? Können die beiden je glücklich werden?


[...]Finley
Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich Ethan so besorgt um jemand anderen, als um seine Familie. Ich wusste nicht, ob ich in dieser Situation glücklich darüber sein sollte.
„Sie wollte es so, Mann“, sagte der Mann, den ich an den Stuhl gefesselt hatte, bis die Inhaberin dieses Ladens auftauchte.
„Bist du dir da sicher? Sie wollte so verprügelt werden? Von dir?“ Ich spie die Worte aus und konnte nur mit dem Kopf schütteln.
Er zuckte nur mit den Schultern und schien sich keiner Schuld bewusst zu sein.
Wie ich solche Männer hasste.[...]

Kommentare:

  1. Eine Frage der 3 Teil ist aber noch nicht da wann kommt er den raus Lg Susanne

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    1. Entschuldige der erscheint erst, daher bei mir heute auch erstmals der Inhalt dazu (habe ich ja dazu geschrieben, dass der Klappentext noch geheim war)

      Lg

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    2. Entschuldige der erscheint erst, daher bei mir heute auch erstmals der Inhalt dazu (habe ich ja dazu geschrieben, dass der Klappentext noch geheim war)

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