Mittwoch, 1. Februar 2017

Buchvorstellung Valentines Kiss - Bärbel Muschiol



Preis : 2,99 Euro
Länge : 58 Seiten
Erschienen : 31. Januar 2017

Zum Autor:


Bärbel Muschiol wurde 1986 in Weilheim, Oberbayern, geboren. Glücklich verheiratet lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern im tiefsten Bayern. 

Die Autorin ist bekannt für sehr erotische eBooks mit Stil und Story; Ihre beliebten Romane haben einen festen Platz in den Erotik Bestsellerlisten. 

Bärbel Muschiols Schreibstil ist sehr facettenreich und begeistert den Leser immer aufs Neue. 
Im Klarant Verlag sind von der Autorin unterschiedliche Werke erschienen, wie der beliebte „Rockerclub“ Roman und auch die Bestseller-Trilogien „Dark Desire“ und „Dunkle Begierde“. 
Diese sind als Taschenbuch und eBook erhältlich.

Besuchen Sie Bärbel Muschiol auf ihrer Facebook Seite, dort bekommt ihr viele Informationen und die genauen Daten der Neuerscheinungen: https://www.facebook.com/pages/Muschiol-B%C3%A4rbel/778439288848638 Zusätzlich gibt es in regelmäßigen Abständen tolle Gewinnspiele!



Zum Inhalt:

Heute ist die große Valentinsday Party, aber eigentlich geht Sophie nur widerwillig mit. Denn wie groß ist bitte die Chance, ihr Singledasein gerade auf einer Valentinstagsparty zu beenden? Doch dann trifft sie dort auf Ben, ihren verdammt attraktiven Postboten. Was sie nicht weiß: Auch Ben fühlt sich schon lange wahnsinnig von ihr angezogen. Auf der Party können sie sich endlich ihren Gefühlen füreinander hingeben. Es wird ein hemmungsloser Abend, der in Sophies Wohnung endet. Dumm nur, wenn man den sexy Traummann abschleppt, aber vergessen hat, dass der neue Rabbit-Vibrator mitten auf dem Bett liegt...

„Valentines Kiss“ – die limitierte Auflage des Bestsellers „Valentines Day Party“!


Ein Einblick für euch

Sein muskulöser Arm schlingt sich um meine Taille, ehe er mich besitzergreifend an seinen Brustkorb presst.
Hart und warm spüre ich seinen sexy Körper, jeder seiner Muskeln ist vor Erregung angespannt. Sehnsuchtsvoll schließe ich meine Augen, lehne mich noch etwas näher zu ihm und stelle mich auf die Zehenspitzen. Süchtig nach unserem nächsten Kuss, schlinge ich meinen Arm um seinen Nacken und ziehe ihn hungrig zu mir herab.
Ben reagiert sofort, er hebt mich mühelos an, während sich ein animalisches Knurren aus seiner Kehle löst.
Langsam und zärtlich berühren sich unsere Lippen, seine Zunge streicht sachte über meine Unterlippe, und ich bin schlagartig verloren.
Kostend erwidere ich die verspielte Liebkosung seiner Lippen. Hinter meinen geschlossenen Lidern explodieren kleine Kometen, während unsere Münder leidenschaftlich miteinander verschmelzen ...
Sehnsuchtsvoll umschlingen sich unsere Zungen, saugen und fordern immer mehr. Seine Zähne knabbern neckend an meiner Unterlippe, entlocken mir ein Seufzen. 
Seine Arme lockern sich etwas, er streicht mit seiner warmen Hand sanft über meinen Rücken, ehe sie sich fordernd auf meinen Hintern legt. Aus unserem sinnlichen Kuss wird ein tabuloses Vorspiel, das mir den Atem raubt.
Liebkosend streicht seine Zungenspitze ein letztes Mal meine Unterlippe, ehe er unseren Kuss zart schmelzend beendet. Keuchend und erregt stehen wir uns gegenüber, ein kurzer Blick in seine vor Lust dunklen Augen verdeutlicht mir, wie sehr mich dieser Mann will! 
Seine Finger massieren meinen Po, während ich unter meinen Handflächen seinen schnell schlagenden Herzschlag spüre. Ohne seinen Blick freizugeben, sammle ich all meinen Mut, ergreife seine Hand und führe ihn wortlos in mein Schlafzimmer. 
Das Licht des Flurs taucht mein Bett in einen sanften Schein und ich weiß, dass ich mich nach dieser Nacht hoffnungslos in Ben verlieben werde.
Liebevoll umfasst er mein Gesicht und hebt es leicht an, sodass sich unsere Blicke treffen.
„Hör mir zu, Blumenmädchen, ich bin kein Fan von One-Night-Stands! Seit einem verflucht langen Jahr kann ich an nichts anderes denken als daran, dich endlich unter mir liegen zu haben. Und ich will, dass du weißt, dass ich dich nicht wieder gehen lassen werde, wenn du dich mir jetzt hingibst!“
Am liebsten würde ich ihm sagen, dass er mich auch nicht wieder gehen lassen muss. Doch dafür fehlt mir der Mut. 
„Versprichst du es mir?“
Verwirrt sieht er mich an. „Na, dass du mich nicht wieder gehen lassen wirst!?“
„Fuck, Baby, ja, das tue ich!“
Das wilde Funkeln in seinen Augen ist das Letzte, was ich sehe, bevor er mich packt, in seine Arme zieht und mich beinahe besinnungslos küsst. Seine Hände streichen über meinen Körper, öffnen Knöpfe, ziehen an meinem Reißverschluss und beseitigen meine Kleidung schnell und effizient. 
Zitternd vor Lust und nur noch mit meinem schwarzen Spitzenstring und den halterlosen Strümpfen bekleidet, liege ich nun vor ihm in meinem Bett und beobachte Ben dabei, wie er sich auszieht. In der Sekunde, in der sein Hemd lautlos auf den Boden fällt, wird mein Gaumen trocken. 
Dieser Kerl ist so verflucht sexy ...
Wohl definiert und kraftvoll wird sein muskulöser Brustkorb von ein paar dunklen Haaren bedeckt. Sein definiertes Sixpack, das sich zu seiner Taille hin zu einem sexy ‚V‘ verjüngt, lässt mich hart schlucken.
Geschickt öffnet er seinen Gürtel und steigt aus seiner Jeans. Das verführerische Spiel seines Bizeps fesselt meine Aufmerksamkeit. Die schwarze Calvin-Klein-Boxershorts, die sich eng um seinen bereits harten Schwanz spannt, überlässt nicht gerade viel meiner Fantasie. 
Mein letzter Sex ist bestimmt schon ein Dreivierteljahr her, mal abgesehen von meinem vibrierenden Rabbit, den hatte ich ja erst vor ein paar Stunden. 
Oh Fuck!
Irgendwo hier muss noch mein neuer Shades-of-Grey-Vibrator herumliegen ...
Vorsichtig taste ich mit meinen Fingern die Bettdecke ab, in der Hoffnung, dass ich ihn entdecke und heimlich verschwinden lassen kann. 
Noch mal Fuck!
Irgendwo vor meinem Bett steht noch der schwarze Karton, in dem sich meine restlichen Toys befinden. Wenn Ben die Sachen sieht, wäre das eine absolute Katastrophe. Ich meine, wie peinlich geht es denn noch? Meine Panik, dass Ben den vierundzwanzig Zentimeter langen Fakeschwanz vor mir entdeckt, löst sich in Luft auf, als er langsam zu mir ins Bett steigt.
„Endlich gehörst du mir!“ Mehr geknurrt als gesprochen, legt er sich neben mich und zieht mich bestimmend in seine Arme. Sein Mund versiegelt den meinen und meinem Verstand gehen die Lichter aus ...
Seine Lust berührt meine Sinne, seine Fingerspitzen necken sanft meine Schulter und seine Zunge umschlingt die meine. 
Oh jaaa ...
Nach wenigen Sekunden steht jeder Zentimeter meines Körpers in Flammen, leise seufzend genieße ich seine Verführung. Meine Nippel schwellen an und ziehen sich erregt zusammen, während mein Unterleib sehnsüchtig zu prickeln beginnt. 
Wenn ich gewusst hätte, dass er sich so gut anfühlt, hätte ich ihn schon viel eher in mein Bett gelockt! 
Draußen hat es anscheinend zu regnen angefangen, denn dicke Regentropfen zerplatzen laut platschend an meiner Fensterscheibe. Seine sinnlichen Küsse und die Art, wie er ehrfürchtig und dennoch fordernd meinen Körper erkundet, verzaubern mein Herz. 
Bens Lippen gleiten über meinen Hals, saugen sich an meiner Haut fest und lösen einen Schauer der Erregung in meinem Bauch aus. In meinem Nacken bilden sich kleine Schweißtropfen, während meine Erregung immer stärker und allumfassender wird.
Mein sehnsüchtiges Wimmern durchbricht die sinnliche Stille, seine Hand streicht sanft über meinen Bauch, während sein heißer Mund meine linke Brustwarze umschließt. Züngelnd umkreist er sie, saugt sie tief in seinen Mund und knabbert leicht an ihr.
Bittersüßer Lustschmerz lässt meine Nervenbahnen vibrieren und meinen Schoß immer feuchter werden.
„Ich muss dich endlich spüren!“
Vertrauensvoll suche ich seinen Blick, lege meine Handflächen auf seinen Brustkorb und spüre das rhythmische Pochen seines Herzens. 
„Du bist so wunderschön, Blumenmädchen!“ 
Seine Finger wandern zwischen meine Beine und streichen federleicht über meine pochende Perle. 
Liebevoll streichelt er meine feuchten Schamlippen und lässt mich spüren, wie sehr er mich begehrt. Sein Daumen umkreist meinen Kitzler, seine Finger dringen in mich ein. 
Ein atemloser Schrei entkommt meinen Lippen, ehe er mich wild küsst. Sein Mittelfinger dringt tief in meine Öffnung ein, dehnt mich leicht. 
Erst als ich völlig außer Atem bin und meine Haut mit einem leichten Schweißfilm überzogen ist, unterbricht er unseren Kuss und lässt mich nach Luft schnappen.

Sanft spreizt er meine Beine und lässt seinen hungrigen Blick über meinen Körper wandern. Seine Lippen legen sich auf meine empfindliche Haut und seine warme Zunge leckt sich ihren Weg an der Innenseite meines Schenkels nach oben. Spielerisch verteilt er kleine Bisse, saugt meine Haut in seinen heißen Mund und treibt mich so immer tiefer in den Strudel der Lust, der durch mein Inneres weht. 
Während sich seine linke Hand abwechselnd um meine aufgerichteten Knospen kümmert, teilt seine rechte meine feuchten Falten. 
Seine Zungenspitze streicht über meinen feuchten Eingang, umkreist meinen Kitzler und lässt mich leise aufstöhnen.
„Ich werde dich nie wieder gehen lassen!“
Seine raue Stimme bringt mich an den Rand des Erträglichen. Gekonnt leckt er meine Scheide, saugt und dringt mit seiner Zungenspitze tief in mich ein. 
„Ich muss endlich in dir sein. Ich will dich um meinen Schwanz spüren und dich endlich zu der meinen machen.“ 
Ich höre das leise Zerreißen der Kondomverpackung und bin froh, dass zumindest er an die Verhütung gedacht hat.
Jetzt, wo es tatsächlich so weit ist, spüre ich einen Hauch von Angst. 
Begeh ich einen Fehler? Sind diese Nacht und dieser Mann ein Fehler?
Also wenn ja, dann hat sich noch nie ein Fehler so verflucht gut angefühlt ...
Zärtlich streifen seine Lippen meine Schläfe, er haucht mir einen bedeutungsvollen Kuss auf die Stirn, während er sich in Position bringt.
„Ab jetzt gehörst du mir, Blumenmädchen!“
Seine breite Eichel dringt langsam in mich ein, dehnt meinen Körper und nimmt mich in Besitz. 
Und ich spüre bis in mein tiefstes Inneres, dass Ben recht hat. Ab jetzt gehöre ich zu ihm. Unsere Lippen treffen sich gierig, seine Zunge neckt die meine und unser stoßweise kommender Atem vermischt sich, während er immer tiefer und tiefer in mich eindringt.
„Sieh mich an, Sophie …“ Ich versuche es, doch ich schaffe es einfach nicht.
Meine unfassbar intensive Leidenschaft und die vielen verwirrenden Emotionen, die durch meine Adern rauschen, sind zu einfach zu intensiv.
Endlich ist er ganz in mir, ich spüre seine Hoden gegen meinen Damm drücken. Langsam lässt er sein Becken kreisen, und ich beiße mir auf die Lippen, um den Schrei, der sich aus meiner Kehle löst, zu dämpfen. 
Tief, langsam und unerbittlich dringt er in mich ein. Nimmt mich in Besitz, macht mich zu der seinen. Stöhnend presse ich mich seinen Stößen entgegen, ich will ihn tief in mir haben, ich will ihn spüren und nie, nie wieder gehen lassen!
„Oh Gott, Baby!“ Seine Stöße werden immer härter und sein Glied dringt so tief in mich ein, dass ein leichter, jedoch angenehmer Schmerz entsteht.
Ben verändert den Winkel, mit dem er in mich stößt, und touchiert bei jedem erneuten Vorstoß meinen sensiblen G-Punkt. 
Ich bin verloren ...
Zuckend krampfen sich meine Beine an, meine Zehenspitzen krümmen sich und mein Atem setzt aus. Jeder Muskel meines Körpers spannt sich heftig an, ehe ein gigantischer Höhepunkt mein Nervensystem ausknockt.
Der über mich hereinbrechende Orgasmus ist wie ein Tsunami. Die Kontraktionen in meinem Unterleib sind so stark, dass ich Ben einfach mitreiße und er sich knurrend in mir ergießt. 
Atemlos, zitternd und verschwitzt klammere ich mich an ihn. Postkoital seufzend schlinge ich meine Beine um seine Taille, ziehe ihn bestimmend noch tiefer in mein pulsierendes Inneres. Das gerade eben Erlebte war einfach nur absolut unglaublich. 
Dieser verzauberte Moment ist einfach zu schön, um wahr zu sein ... 
Das klingt vielleicht komisch, aber irgendwie warte ich die ganze Zeit darauf, dass ich aufwache und dieser perfekte Augenblick wie eine überdimensionale Seifenblase zerplatzt. 
Glücklich sehe ich Ben in die Augen, während ich meine Finger in seinen Haaren vergrabe. 
Mit meinen Fingerspitzen zeichne ich unsichtbar meinen Namen auf seinen muskulösen Rücken. 
Vielleicht hat die Schicksalsgöttin ja gerade eine Sekunde Zeit und erhört meinen Besitzanspruch.
Denn eines steht schon mal fest, ich werde diesen Mann nie, nie wieder gehen lassen! 
Es mag ja sein, dass er denkt, dass er mich in Besitz genommen hat, aber ich fühle tief in meinem Herzen, dass ich ihn ebenfalls für mich beansprucht habe.
„Davon werde ich niemals genug bekommen ...“ 
„Sicher?“
Seine Mundwinkel zucken leicht, ich spüre, wie er seine Hüfte kurz kreisen lässt, ehe er mir einen zärtlichen Kuss auf die Nasenspitze drückt und mir ins Ohr flüstert: „Ganz sicher!“
Unzufrieden wimmernd, spüre ich, wie er langsam aus mir herausgleitet, das Kondom abzieht, zuknotet und neben meinem Bett auf den Boden fallen lässt. 
Zutiefst befriedigt lehne ich mich in mein Kopfkissen zurück und beobachte diesen sexy Kerl dabei, wie er sich neben mich legt.
„Au ... Was ist das?“
Ohne es verhindern zu können, beobachte ich Ben dabei, wie er sich kurz aufrichtet und meinen Rabbit unter seinem Rücken hervorzieht. 
Ach du heilige Scheiße – den habe ich ja ganz vergessen!
Das kann doch alles einfach nicht wahr sein. Seit Monaten hatte ich keinen Sex und somit auch keinen Orgasmus mehr! Aber jetzt, ausgerechnet jetzt, wo ich mich das erste und einzige Mal hemmungslos durch einen Sexshop geklickt habe, muss mir das liebe Schicksal am selben Tag einen Mann und einen Vibrator ins Bett legen ...
Breit grinsend sieht mich besagter Mann an, zieht herausfordernd eine Augenbraue in die Höhe und schaltet den Vibrator an. Leise brummend kreist und vibriert mein Rabbit in Bens Händen, während ich mich am liebsten unter der Bettdecke verstecken würde.
Lieber Gott, lass mich bitte sterben!
„Na so was, mein Blumenmädchen steht auf batteriebetriebene Spielsachen ...“
Typisch Mann kann er das Ding nicht einfach beiseitelegen und so tun, als wäre nichts gewesen, nein, natürlich muss er mich aufziehen und seinen Spaß mit dem wild vibrierenden Ding in seiner Hand haben. 
Nervös auf meiner Unterlippe kauend, rutsche ich tiefer nach unten in mein Bett und ziehe mir die Bettdecke über den Kopf. 
Oh ja, heute benehme ich mich wieder sehr erwachsen!
„Ach komm schon, Süße, versteck dich nicht. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Ding verdammt viel Spaß haben.“ 
Am immer lauter werdenden Brummen meines Rabbits höre ich, dass er die verschiedenen Stärken und Vibrationsmöglichkeiten ausprobiert. 
Geht es eigentlich noch schlimmer?
Ich glaube nicht!
Ich spüre, wie sich meine Decke bewegt und Ben zu mir in mein Versteck rutscht.
„Hey Süße ...“
Beschämt lege ich mir die Hand vor die Augen, damit ich ihm nicht in seine amüsiert funkelnden Augen sehen muss. 
„Ich bin nicht da ...“
„Oh, das ist aber schade! Ich bin nämlich gerade in Spiellaune.“
„Haha, sehr witzig ...“
Kraftvoll und bestimmend schließen sich seine Finger um meine Handgelenke, ziehen meine Hände von meinem Gesicht weg und pressen sie dominant auf die Matratze. Im Dunkeln meines zugegebenermaßen nicht gerade perfekten Verstecks sieht er mir tief in die Augen. 
„Es gibt nichts, wofür du dich schämen müsstest. Ich finde deinen Hasenohrenvibrator wirklich geil, und ich kann es kaum erwarten, ihn an dir zu benutzen. Fuck! Alleine bei der Vorstellung werde ich schon wieder hart!“
Trotz Bens Begeisterung für meinen Rabbit ist mir das Ganze schrecklich peinlich, ich meine, wie sollte es mir auch nicht peinlich sein? Das ist unsere erste Nacht, und er findet einen dicken, langen, schwarzen Vibrator mit Hasenohren in meinem Bett. Was soll er denn jetzt von mir denken? 
Da er ihn jetzt nun schon mal entdeckt hat und wir uns beide unter meiner Bettdecke verstecken, beschließe ich die ganze Sache mit Humor zu nehmen ...
„Du willst mir also sagen, dass du keine Konkurrenz in meinem süßen Rabbit siehst?“
„Konkurrenz?“
Knurrend erobert er meinen Mund, lässt seine Hand zwischen meine Beine gleiten und dringt mit zwei Fingern in mich ein.
„Damit das klar ist, ich dulde keine Konkurrenz.“ 
Um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen, legt er seinen Daumen auf meinen Kitzler und beginnt ihn reibend zu massieren. 
„Deine süße, enge kleine Pussy gehört nur mir! Aber ich denke, dass ich mir hin und wieder das Vergnügen gönnen werde, deinen Rabbit mit in unser Sexualleben zu integrieren. Allerdings nicht als Konkurrenz, sondern als Unterstützung.“
„Hast du etwa Angst, dass du meinen Ansprüchen nicht gerecht wirst?“
Ich weiß, dass ich mit dem Feuer spiele, kein Mann kann es leiden, wenn eine Frau seine Standhaftigkeit infrage stellt. 
Wild fauchend rollt er sich auf mich, seine Nasenspitze streicht sanft über mein Schlüsselbein, während er mit einem harten Stoß in mich eindringt. Die Decke, die uns als Versteck gedient hat, rutscht unter der Heftigkeit seiner Stöße davon, während ich meine Fersen in die Matratze stemme, um seinen Stößen willig entgegenzukommen. 
Kraftvoll rammt er seinen Penis in mich und beweist mir Gesicht und verflucht nachdrücklich, dass er definitiv keine Probleme mit der Standhaftigkeit hat.
Stöhnend nehme ich ihn immer wieder sehr tief in mir auf, meine Finger krallen sich in seinen Rücken, unsere Becken schlagen klatschend aufeinander, während sich ein leichter Schweißfilm auf meiner Haut ausbreitet. 
Das hier ist kein Sex, sondern ein verflucht guter harter Fick!
Meine Augen rollen nach hinten, mein Körper beginnt zu zittern und ich falle laut schreiend über die Klippe der Erlösung. 
Ruckartig zieht sich Ben aus mir heraus und verströmt sein heißes Sperma auf meinem Bauch. Schwer keuchend sehen wir uns in die Augen und ich weiß, dass die Durststrecke meiner Höhepunkte endgültig vorbei ist ...
Tief einatmend legt er sich neben mich, stützt sich mit seinem Ellenbogen auf und sieht mir tief in die Augen.
„Happy Valentinsday, meine Süße!“
Zärtlich streift sein Mund über meine Lippen, ehe er mir einen liebevollen, sanften Kuss schenkt. 
Der Kontrast des zart schmelzenden Kusses zu der harten Nummer, mit der er mich gerade nach Walhalla gefickt hat, könnte nicht größer sein, und ich freue mich darüber, dass ich einen Mann in meinem Bett habe, der beides kann: zart und hart!
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Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden :)
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