Mittwoch, 8. März 2017

Buchvorstellung Annabel Rose - 2 Jahre Mexiis-Leseparadies

Heute möchte ich euch das neuste Buch der lieben Annabel Rose vorstellen, welches allerdings erst im Mai erscheint



Zum Inhalt:

Als Jesse Fuller auf die temperamentvolle New Yorkerin Daisy trifft, sieht es nicht so aus, als ob ihre Begegnung unter einem günstigen Stern steht. Nicht nur, dass sie sich weigert, seine geldkräftige Offerte anzunehmen, als er ihr den Slogan ihres Deli Restaurants abkaufen will, nein, sie demütigt ihn obendrein noch in aller Öffentlichkeit. Jesses Freundin und Geschäftspartnerin Caroyln macht sich Jesses verletze Gefühle zunutze und überredet ihn dazu, sich an Daisy zu rächen. Sein Vorhaben scheitert jedoch ein zweites Mal. Als Daisy seine Pläne durchschaut, ist sie ihrerseits darauf aus, Jesse Fuller einen Denkzettel zu verpassen. Doch anstatt es ihm heimzuzahlen, öffnet sie ihm die Tür zur Welt der Dominanz und Hingabe. Während sie sich mehr und mehr in ihn verliebt, fürchtet sie gleichzeitig um den Verlust seiner Liebe – denn Daisy enthält ihm eine Information vor, die alles ändern könnte und die zur tickenden Zeitbombe für ihre noch zerbrechliche Beziehung wird …



Worum geht es in dem Buch?



Es geht um Liebe , Vertrauen, Dominanz und Unterwerfung

Das Besondere dieses Mal:

Sub ist die Erfahrenere und öffnet Dom das Tor zur Welt der Unterwerfung.  Mal ein anderer Ansatz als in meinen anderen Büchern
Das Ganze spielt in New York, und wer meine anderen Bücher gelesen hat, der trifft am Ende auf "alte Bekannte".

Erscheinungstermin ist Anfang Mai

Zur Autorin

Annabel Rose
Annabel Rose ist in Essen geboren und aufgewachsen und hat nach einem Auslandsjahr in Paris in Düsseldorf Literaturwissenschaften studiert.
Lesen war immer schon ein wichtiger Teil für sie, aber während des Studiums hat sich die Liebe zur Literatur erst so richtig entfaltet. Lange schon bestand der Wunsch, selbst etwas zu verfassen, aber es reichte meist nur fürs Schreiben von Tagebüchern und irgendwie fehlte auch die zündende Idee.

Erst im Sommer 2009, als sie angefing, ihre erotischen Tagträume und Phantasien für sich selbst aufzuschreiben, entstand die Idee, daraus ein Buch zu machen. Deshalb nahm Annabel Rose 2010 an einem Kurs für kreatives Schreiben teil.

Annabel Rose: Warum schreiben Sie erotische Literatur?

Erotik und Sex sind meiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil im Leben eines jeden Menschen. Auch wenn wir es den Personen um uns herum nicht immer ansehen, jeder Mensch ist ein sexuelles Wesen, das sich nach Liebe und Sex sehnt. Es nicht einfach, dem Anderen zu vertrauen. In jedem Menschen steckt einerseits die Angst, sich verletzbar zu machen und verletzt zu werden, andererseits aber auch die Sehnsucht nach der anderen Hälfte, die uns vervollständigt. Dieses darzustellen, darum geht es mir beim Schreiben.

Von Annabel Rose erschienen bisher:
Passionsfrüchtchen
Swinger Diaries
Sommerhitze
Sommerhitze 2
Zartbitter mit Chili
Ja, mein Gebieter

Eine Rezension von mir zu einem ihrer Bücher!


Eine Leseprobe für euch :)


Das Spiel konnte beginnen. Er entnahm der Nachtkonsole ein kleines Paket, das er zuvor geschnürt hatte, und breitete den Inhalt auf dem Bett aus. Zunächst drückte er aus einem Fläschchen ein paar Tropfen Babyöl heraus, verrieb es mit raschen Bewegungen zwischen den Händen und strich damit über Daisys Dekolletee und Brüste. Warm und geschmeidig glitten seine Hände über ihre Haut, rieben über die hervorstehenden Brustwarzen, die immer härter und größer wurden. Zwischendurch hörte er Daisy genießerisch stöhnen. Er nahm noch einmal von dem Öl, verteilte es auf ihrem Bauch und den Pobacken und wiederholte die Prozedur ein drittes Mal auf ihren Oberschenkeln - bis es an Daisys Körper kaum noch eine Stelle gab, die nicht seidig schimmerte und glänzte. Nur die Scham hatte er ausgespart, denn damit hatte er etwas Besonderes vor.
»Wie fühlst du dich?«
»Wie ein Sahnewölkchen.«
»Wie bitte? Wie ein Sahnewölkchen?«
Sie kicherte. »Ja. Ich finde, das beschreibt es am besten. Es ist herrlich.«
»Also bist du entspannt?«
»Ja. Wenn du so weitermachst, schlafe ich womöglich noch ein.«
»So so. Einschlafen«, sagte er ironisch und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. »Ich verspreche dir, dass du gleich hellwach sein wirst. Und ich möchte, dass du mir genau sagst, was du fühlst. Die ganze Zeit. Verstanden?«
»Ja, Sir.«
Er nahm ein Streichholz, entzündete es und steckte damit eine Kerze an. Ihm war nicht entgangen, dass Daisy bei dem Geräusch die Luft angehalten hatte. Er war sicher, sie ahnte, was er vorhatte.
»Du hast eine Kerze angezündet«, sagte sie mit einem nervösen Unterton in der Stimme.
»Das stimmt. Du sollst mir aber sagen, was du fühlst und nicht kommentieren, was ich tue.«
»Ja, Sir. Bitte entschuldigt. Es ist so ungewohnt für mich.«
»Also? Was fühlst du?« Er hielt die Kerze in der Luft über Daisys Körper. Nachdem, was Sie ihm darüber erzählt hatte, müsste die Entfernung ausreichend sein, um sie nicht zu verletzen.
»Ich bin aufgeregt, weil ich denke, dass ihr gleich Wachs auf meinen Körper tropfen werdet.«
»Da hast du recht.« 
Adam hielt die Kerze etwas schräg, sah das flüssige Wachs über den Rand fließen, und auf Daisy heruntertropfen.
»Aaah! Es ist heiß. Es piekst. Ich habe mich erschreckt.«
Der Tropfen war zwischen ihren Brüsten gelandet, nicht ganz der Platz, den Adam sich gewünscht hatte, aber das machte nichts. Die Kerze war noch lang. Schon folgte der zweite Tropfen. Daisy atmete zischend ein.
»Es brennt. Nein. Es piekst. Wie Nadelstiche.«
Er fuhr fort, tröpfchenweise Wachs auf ihr Dekolletee fallen zu lassen und mit jedem Tropfen wurde Adam zielsicherer. Zwischendurch überzeugte er sich immer wieder vom Zustand ihrer Erregung, indem er Daisys Schamlippen mit zwei Fingern teilte und sie streichelte. Jedes Auftreffen wurde von ihr mit kleinen Schreien, die jedoch mehr Schreck als Schmerz waren, beantwortet - und jeder Aufschrei fuhr ihm geradewegs in den Schwanz. Schließlich landete ein Wachstropfen direkt auf Daisys Brustwarze. Sie schrie lauter als bisher und stöhnte dumpf, als das Wachs abkühlte. Zu wissen, dass sie diese Tortur für ihn ertrug, dass sie sich ihm auslieferte, ließ ihn sich mächtig und männlich fühlen - und das genoss er zutiefst.

Ihr Dekolletee sah mittlerweile gesprenkelt aus. Adam verlagerte das Tröpfeln auf den Bauch und danach auf die Innenseite der Oberschenkel. Er kam ihrer Scham dabei zum Teil sehr nah, passte aber auf, dass kein Wachs auf diesen Bereich traf. Es war auch nicht mehr nötig, Daisys Erregung mit dem Finger zu überprüfen: ihre Pussy glänzte und glitzerte vor Nässe und der Duft, den sie verströmte, machte ihn schier verrückt. Er war hart und brannte darauf, in ihr zu sein. Adam pustete die Kerze aus. Sie hatte ihren Zweck erfüllt. Er betrachtete die übrigen Gegenstände auf dem Bett. Es wurde Zeit für den nächsten Schritt.

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